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Notgroschen 2026 — Wie viel und wo parken?

Der Notgroschen ist die Basis jeder Finanzplanung. Ohne ihn führen unerwartete Kosten direkt in die Schulden — mit ihm bleibst du finanziell handlungsfähig.

Wie viel Notgroschen?

Faustregel: 3 bis 6 Monatsausgaben. Beispiel: 2.000 EUR Monatsausgaben = 6.000 bis 12.000 EUR Notgroschen. Selbstständige eher 6 bis 12 Monate, Angestellte mit Festanstellung 3 Monate.

Wo den Notgroschen parken?

Tagesgeld bei seriöser Bank: liquide, sicher, niedrige Zinsen. Geldmarktfonds (z.B. Xetra-Gold, MMF-ETFs): höhere Zinsen, aber Kursrisiko. Festgeld: nur teilweise sinnvoll, da Reserve liquide bleiben muss.

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Häufige Fragen

Sollte ich Notgroschen in Aktien anlegen?

Nein — der Notgroschen muss bei plötzlichem Bedarf abrufbar sein. Aktien können in Krisen 30 bis 50% einbrechen, genau dann, wenn man sie brauchen würde.

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LM

Leutrim Miftaraj

Buchautor "Identity Over Discipline", Founder Innopulse Consulting GmbH (CH). Schreibt seit 2023 über persönliche Finanzen, ETF-Investments und SaaS-Strategien für DACH.

Zuletzt aktualisiert: 2026-04-15Mehr über den Autor

Unsere Quellen und Methodik

Alle Zahlen basieren auf offiziellen Quellen: Destatis (Statistisches Bundesamt), Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS), Bundesministerium der Finanzen (BMF), Deutsche Bundesbank, Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin).

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